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Netzwerkanalyse, die im Haus bleibt: der Allegro Network Multimeter

Wenn im Netzwerk etwas klemmt, willst du zwei Dinge gleichzeitig. Du willst schnell wissen, woran es liegt. Und du willst sicher sein, dass die Antwort dein Haus nicht verlässt. Über den ersten Punkt sind sich alle einig. Der zweite wird gerade zur strategischen Frage, denn ein Netzwerk-Analysegerät sieht praktisch alles, was über die Leitung geht: Adressen, Ports, Sitzungen, manchmal sogar Inhalte im Klartext. Wer diese Daten in eine fremde Cloud schickt, gibt ein Stück Kontrolle ab. Genau hier setzt der Allegro Network Multimeter an: volle Sicht aufs Netz, in Echtzeit, und das komplett im eigenen Haus.

Warum ein dediziertes Analysegerät und nicht das Notebook

Der Alltag in der IT klingt seit Jahren gleich: Eine Anwendung ist langsam, ein Dienst fällt aus, ein Videocall ruckelt. Der erste Verdacht fällt aufs Netzwerk. Nur ist die Ursachensuche selten trivial. Echtzeitdienste wie Teams, Zoom oder klassische VoIP-Telefonie stellen viel höhere Anforderungen als E-Mail und Web, und ihre Störungen fallen besonders unangenehm auf. Ein normales Notebook mit Mitschnitt-Software stößt bei Durchsatz und Aufzeichnungsdauer schnell an seine Grenzen.

Der Allegro Network Multimeter ist die Alternative: eine All-in-One-Box, die deinen Datenverkehr von Layer 2 bis Layer 7 in Echtzeit analysiert, mit Monitoring bis 400 Gbit/s und Aufzeichnung von bis zu 240 Gbit/s, je nach Modell. Bedient wird das Gerät über eine Weboberfläche im Browser, ganz ohne Zusatz-Client. Es hängt passiv am Spiegelport eines Switches oder als transparente Bridge im Pfad und greift nicht in den Verkehr ein.

Das eigentlich Starke ist der Ringpuffer. Der Allegro zeichnet durchgehend mit und erlaubt eine Analyse rückwärts in der Zeit. Du untersuchst also nicht nur, was gerade passiert, sondern auch das Problem von gestern um drei Uhr nachts, inklusive nachträglichem Export der passenden Pakete für Wireshark. Genau das verkürzt die Zeit bis zur Lösung, statt auf das nächste Auftreten zu warten.

Drei Probleme, die der Allegro im Alltag löst

Allegro Packets hat zehn typische Einsatzfälle zusammengestellt. Drei davon tauchen bei unseren Kunden besonders häufig auf.

VoIP und Unified Communications. Wenn Teams-Calls oder die Telefonie schlecht laufen, misst der Allegro RTP-Paketverlust, Jitter und SIP-Antwortzeiten in Echtzeit. Du siehst, ob die Störung intern liegt oder beim Provider, und welche Standorte oder Subnetze betroffen sind. Aus dem Bauchgefühl wird ein Befund.

Lückenlose Aufzeichnung. Sporadische Fehler lassen sich live kaum einfangen. Der Allegro nimmt den kompletten Verkehr durchgehend auf, bei den großen Modellen bis 240 Gbit/s, und du analysierst den Moment des Fehlers später in Ruhe. Kein „tritt gerade nicht auf“ mehr.

OT und Industrie. In Produktionsnetzen kostet jeder Stillstand bares Geld. Der Allegro macht Industrieprotokolle wie PROFINET, OPC-UA und IEC 60870-5 sichtbar, mitsamt Kommunikationsbeziehungen, Top-Talkern und Protokollfehlern. Passiv, ohne in die Anlage einzugreifen.

Das sind drei von zehn. Vom portablen Allegro 510 für die Außenstelle bis zum Allegro 7510 fürs Rechenzentrum deckt die Baureihe jede Größe ab.

Allegro Network Multimeter, kompakte Appliance fuer das Troubleshooting

Was Netzwerkanalyse mit Souveränität zu tun hat

Hier kommt der Punkt, der oft übersehen wird. Ein Analysegerät ist per Definition ein Gerät, das mitliest. Es verarbeitet Metadaten und teilweise Inhalte deines gesamten Netzwerkverkehrs. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur „wie gut analysiert es“, sondern auch „wo landen diese sensiblen Daten“.

Bei cloudbasierten Monitoring-Diensten ist die Antwort unbequem. Der US CLOUD Act verpflichtet US-Anbieter seit 2018, Daten auf Anordnung herauszugeben, unabhängig davon, wo auf der Welt sie liegen. Das Computermagazin c’t bringt es in seiner Titelstrecke „Raus aus den US-Clouds!“ (c’t 8/2025) auf den Punkt: Nicht der Standort der Server zählt, sondern der Firmensitz. „Der Betreiber ist gemäß US Cloud Act verpflichtet, den US-Behörden den Zugriff auf gespeicherte Daten unabhängig von deren Aufenthaltsort zu gewähren“, schreibt c’t, „dieser Durchgriff ist der Hauptgrund, die Trump-Zone zu verlassen.“ Das gilt auch für die sogenannten „Sovereign Cloud“-Angebote der großen US-Hyperscaler, solange der Mutterkonzern in den USA sitzt. Im Juni 2025 hat ein Microsoft-Manager genau das vor dem französischen Senat unter Eid bestätigt: eine Garantie gegen den Zugriff US-amerikanischer Behörden gibt es nicht. Dazu kommt der bekannte Konflikt mit der DSGVO und das Schrems-II-Urteil, dessen Kernbotschaft lautet: Architektur schlägt Vertrag.

Die Lage ist kein Nischenthema mehr. Laut der Bitkom-Studie „Digitale Souveränität 2025“ beziehen 87 Prozent der deutschen Unternehmen Digitaltechnik aus den USA, gleichzeitig vertraut nur noch jedes zweite den USA als Partner. Das BSI formuliert es nüchtern: Souveränität ist nicht gleich Autarkie, aber die Kontrolle über die eigenen Daten muss man sich aktiv erarbeiten.

Beim Allegro ist diese Kontrolle eingebaut. Das Gerät arbeitet on-premises. Alle Metadaten und Statistiken liegen im Arbeitsspeicher des Geräts und werden beim Neustart gelöscht, der Ringpuffer liegt auf internen Platten. Das ist kein Marketingversprechen, sondern fiel schon dem Tester der iX auf: Das Gerät speichere Netzwerkinformationen im Standard nicht dauerhaft, und das „bietet Vorteile in Bezug auf den Datenschutz“ (iX 8/2022). Es braucht keine Cloud-Anbindung, um zu funktionieren. Deine Verkehrsdaten verlassen dein Netz nicht. Und weil die Analyse rein passiv läuft, kann über die Monitor-Ports nichts eingespeist oder gesteuert werden. Für die DSGVO ist das genau die Datenresidenz, die du dir wünschst: die Daten bleiben dort, wo sie entstehen.

Allegro x510: 4U-Rack-Appliance, entwickelt in Leipzig

Made in Leipzig: warum Herkunft ein Sicherheitsmerkmal ist

Allegro Packets ist ein deutsches Unternehmen aus Leipzig, gegründet 2014. Der Allegro Network Multimeter wird nach Herstellerangabe zu 100 Prozent in Leipzig entwickelt, und auch der Support kommt von dort. Das ist nicht nur Lokalpatriotismus. Herkunft entscheidet über Jurisdiktion: ein in Deutschland entwickeltes, on-premises betriebenes Gerät unterliegt keinem fremden Zugriffsrecht über deine Verkehrsdaten.

Glaubwürdig ist der Allegro auch fachlich. Er wurde mehrfach unabhängig getestet, unter anderem von heise (iX und c’t) und vom Fachmagazin IT-Administrator. Im jüngsten iX-Test der Firmware 4.1 (iX 1/2024) überzeugten laut Redaktion „erneut die intuitive Anwendung und das schnelle GUI“. Bemerkenswert für das Datenschutz-Thema ist dort die PCAP-Anonymisierung: Das Gerät ersetzt MAC- und IP-Adressen in Mitschnitten konsistent durch Dummy-Werte, bevor man die Aufzeichnung mit externen Dienstleistern teilt, von der iX als „echter Mehrwert“ bewertet. Auf der Interop Tokyo 2024 wurde ein Allegro-Modell mit einem Best-of-Show-Award ausgezeichnet, und Allegro Packets ist Teilnehmer der Allianz für Cybersicherheit des BSI. Zu den Anwendern zählt der Hersteller Namen wie Swisscom, die Erste Bank, den Automobilzulieferer Denso und die TU Graz. Das ist die Art von Referenz, die zeigt: hier geht es um Produktionsumgebungen, nicht um ein Laborgerät.

Wahlfreiheit statt Abhängigkeit

Bei messkom geht es uns nicht um die Parole „nur noch europäisch“. Es geht um Wahlfreiheit: Du sollst selbst entscheiden können, wie viel Unabhängigkeit zu deiner Strategie passt. In der Netzwerkanalyse ist der Allegro genau die europäische Antwort, wenn Souveränität für dich zählt. Du bekommst ein Spitzengerät und behältst die Hoheit über deine Daten, beides zusammen.

Wenn du tiefer ins Thema einsteigen willst, lies auch unseren Beitrag zur digitalen Souveränität, in dem wir das ganze messkom-Portfolio aus diesem Blickwinkel betrachten.

Als deutschsprachiger Allegro-Partner begleiten wir dich von der Beratung über die Modellwahl, vom portablen 510 bis zum großen x510 fürs Rechenzentrum, bis zur Inbetriebnahme. Du willst den Allegro erst im eigenen Netz sehen? Frag uns nach einer Teststellung, dann richten wir dir das passende Gerät ein.

Lieber schauen oder hören?

Das Allegro Network Multimeter gibt es auch als Video und als Podcast-Folge aus unserer Reihe „messen statt raten“. In gut fünf Minuten erklärt oder zum entspannten Zuhören.

Das Infovideo: die Blackbox fürs Netzwerk

Der Podcast: zum Mitnehmen

Quellen und weiterführende Links

  • iX 8/2022, „Netzwerkmanagement-Test: LAN-Diagnose mit dem Network Multimeter“ (Benjamin Pfister): https://heise.de/-7144086
  • iX 1/2024, „Allegro Packets Network Multimeter im Test“ (Firmware 4.1): https://heise.de/-9544403
  • c’t 8/2025, „Raus aus den US-Clouds!“ (Peter Siering): https://www.heise.de/select/ct/2025/8/2505508480476529213
  • Bitkom-Studienbericht „Digitale Souveränität 2025“ (Februar 2025)
  • BSI, Positionspapier zur digitalen Souveränität (21. März 2025)
  • Allegro Packets, Hersteller- und Kundenangaben: https://allegro-packets.com

Allegro im eigenen Netz testen?

Wir sind dein deutschsprachiger Allegro-Partner und richten dir das passende Modell ein, vom portablen 510 bis zum x510 fuers Rechenzentrum.

Digitale Souveränität

Digitale Souveränität: Wenn ein
anderer Staat über deine IT entscheidet

Stell dir vor, du arbeitest morgens und dein E-Mail-Konto ist einfach weg. Nicht gehackt, nicht abgestürzt, sondern abgeschaltet. Auf Anweisung einer Regierung in einem anderen Land. Genau das ist 2025 passiert, und es betraf keinen Einzelnen, sondern eine internationale Institution.

Was digitale Souveränität bedeutet

 

Digitale Souveränität heißt: selbst bestimmen, mit welcher Technologie du arbeitest, wo deine Daten liegen und von wem du im Ernstfall abhängig bist. Sie betrifft drei Ebenen, die fast immer zusammenhängen:

  • Daten: Wo werden sie gespeichert, und welches Recht gilt dort wirklich?
  • Software und KI: Programme, Lizenzen und KI-Modelle, die aus der Ferne verändert, verteuert oder ganz abgeschaltet werden können.
  • Hardware und Infrastruktur: vom Betriebssystem über die Netzwerktechnik bis zum Messgerät.

Das praktische Problem dahinter heißt Abhängigkeit. Ein Großteil der europäischen Wirtschaft läuft auf der Cloud von drei US-Konzernen: Microsoft, Amazon und Google. Schätzungen zufolge liegen zwischen rund 70 und über 90 Prozent der europäischen Cloud-Infrastruktur in ihrer Hand. Dazu kommt der rechtliche Hebel: Der US CLOUD Act verpflichtet amerikanische Anbieter, US-Behörden Zugriff auf gespeicherte Daten zu geben. Auch dann, wenn die Server in Frankfurt oder Amsterdam stehen.

US-Cloud unter fremdem Recht: der US CLOUD Act
Reale Fälle: Konto gesperrt, KI-Modell weltweit abgeschaltet

Es ist keine Theorie mehr. Es ist passiert.

Zwei Fälle haben aus dem abstrakten Risiko eine sehr konkrete Schlagzeile gemacht.

Der Internationale Strafgerichtshof. Im Frühjahr 2025 sperrte Microsoft das E-Mail-Konto von Karim Khan, dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag. Vorausgegangen waren US-Sanktionen gegen den Gerichtshof. Als amerikanisches Unternehmen blieb Microsoft kaum eine Wahl, als der Anordnung der eigenen Regierung zu folgen. Khan wich auf einen Schweizer Mail-Dienst aus, der Gerichtshof stellte später Teile seiner Arbeitsplatz-Software auf eine europäische Lösung um. Eine der angesehensten Institutionen der Welt, ausgesperrt aus dem eigenen Postfach, per Federstrich aus einem anderen Land.

Das KI-Modell Fable 5. Anfang Juni 2026 der nächste Weckruf. Erstmals untersagte die US-Regierung einem amerikanischen Anbieter, ein fertiges Produkt weiter an Kunden außerhalb der USA auszuliefern. Betroffen war das KI-Spitzenmodell Fable 5, das daraufhin weltweit abgeschaltet werden musste. Über Nacht stand ein Werkzeug still, mit dem überall auf der Welt gearbeitet wurde.

Die Lehre aus beiden Fällen ist dieselbe: Wer das Werkzeug stellt, hat einen Hebel. Und dieser Hebel liegt nicht bei dir. Es braucht keinen Hackerangriff und keine Insolvenz, eine politische Entscheidung reicht.

Spätestens NIS-2, KRITIS und ISO 27001 machen das zur Chefsache

Was lange eine strategische Überlegung war, wird gerade zur Pflicht. Die NIS-2-Richtlinie verlangt von immer mehr Unternehmen, ihre digitale Lieferkette zu kennen und abzusichern. Wer kritische Infrastruktur (KRITIS) betreibt oder nach ISO 27001 zertifiziert ist, muss Lieferanten- und Verfügbarkeitsrisiken systematisch bewerten.

Eine Abhängigkeit, die ein fremder Staat per Gesetz kappen kann, ist genau so ein Risiko. Es reicht nicht mehr, zu wissen, dass ein Dienst läuft. Du musst wissen, wer ihn im Zweifel abschalten könnte. Damit wird digitale Souveränität vom Ideal zum handfesten Beschaffungskriterium. Die Frage im Einkauf lautet nicht länger nur „Was kostet es?“, sondern „Wie abhängig macht es mich?“.

NIS-2, KRITIS und ISO 27001 machen Souveränität zur Pflicht

Der blinde Fleck: auch deine Mess- und Netzwerktechnik hängt dran

Bei digitaler Souveränität denken die meisten an E-Mail, Office und Cloud-Speicher. Den entscheidenden blinden Fleck übersehen sie: Auch Mess- und Netzwerktechnik hängt am selben Tropf.

Moderne Messgeräte sind längst kleine Computer. Hinter dem Display stecken Software, Lizenzmodelle, Firmware-Updates und immer öfter eine Cloud-Anbindung für Auswertung, Reporting und Zusammenarbeit. Genau hier entstehen die heikelsten Daten überhaupt: Netzpläne, Schwachstellen, die komplette Topologie einer Infrastruktur. Wer kritische Netze betreibt, dokumentiert mit genau dieser Technik seine verwundbarsten Stellen.

Damit gelten dieselben Fragen wie für jede andere IT auch:

  • Liegen deine Messdaten und Netzpläne auf einem Server, dessen Betreiber fremdem Recht unterliegt?
  • Funktioniert das Gerät auch ohne ständige Cloud-Verbindung, oder steht es still, sobald der Lizenzserver nicht erreichbar ist?
  • Wie sicher sind Support, Ersatzteile und Updates, wenn sich Handelswege oder Exportregeln über Nacht ändern?

Wer Netze plant, misst und betreibt, will sich darauf verlassen können, dass die Werkzeuge dafür verfügbar bleiben. Eine einzige Quelle, die von außen abgeschaltet werden kann, ist hier genauso ein Risiko wie der Cloud-Speicher im Rechenzentrum.

Lizenzmodell: Offline-Dauerlizenz läuft weiter, Online-Aktivierung steht still

Nicht nur das Land zählt, sondern auch das Lizenzmodell

Eine Differenzierung geht in der Debatte oft unter: Nicht jede US-Software macht dich gleich abhängig. Entscheidend ist, wie die Lizenz funktioniert.

Software, die komplett offline läuft und auf einer einmal gekauften Lizenz basiert, bleibt auch bei einem Verkaufs- oder Exportstopp nutzbar. Ein Beispiel aus unserem eigenen Portfolio ist Oscium mit Analyse-Software wie MetaGeek: einmal gekauft, arbeitet sie weiter, ganz gleich, was politisch passiert.

Anders liegt der Fall, wenn eine eigentlich lokale Software eine jährliche Online-Aktivierung verlangt. Läuft die Lizenz ab und der US-Anbieter darf wegen eines Exportstopps keine Verlängerung mehr ausstellen, steht das Werkzeug still, obwohl es auf deinem Rechner installiert ist.

Die Faustregel: Kommt Software aus den USA, schau aufs Lizenzmodell. Eine offline-fähige Dauerlizenz ist deine Absicherung, im Ernstfall einfach mit der vorhandenen Software weiterzuarbeiten.

Wahlfreiheit statt Abhängigkeit

Die richtige Antwort ist nicht „kauft ab jetzt nur noch europäisch“. Das wäre nur die nächste Einseitigkeit. Die richtige Antwort ist Wahlfreiheit: bewusst entscheiden, woher deine Technik kommt und wie viel Unabhängigkeit zu deiner Strategie passt.

Bei messkom kommt das Portfolio deshalb aus drei Welten:

  • Europa für kurze Wege und hohe Unabhängigkeit, etwa Hamina (Finnland) für die WLAN-Planung, Allegro Packets (Deutschland) für die Netzwerk-Analyse, Metrel (Slowenien) für die elektrische Sicherheitsprüfung oder ProfiTap (Niederlande) für Netzwerk-TAPs.
  • USA für etablierte Weltmarktführer wie EKAHAUVIAVI, NetAlly, VeEX oder Oscium, wo sie schlicht das beste Werkzeug für die Aufgabe sind.
  • Asien für die Spitze der Spleißtechnik, etwa Fujikura und Sumitomo (Japan) oder UCL Swift (Südkorea).

Dazu kommen Spezialisten darüber hinaus, etwa EXFO aus Kanada. So wird Unabhängigkeit zu deiner bewussten Entscheidung, nicht zur Glückssache. Und falls die beste Lösung doch aus den USA kommt, weißt du wenigstens genau, worauf du dich einlässt.

Wahlfreiheit aus drei Welten: Europa, USA und Asien

Fazit: früh mitdenken kostet nichts

Das Beste, was du für deine digitale Unabhängigkeit tun kannst, kostet zunächst gar nichts: bei der Planung daran denken. Wer Abhängigkeiten früh mitdenkt, statt sie später teuer aufzulösen, spart Geld, Zeit und Nerven. Die beiden Fälle aus Den Haag und rund um Fable 5 waren laute Weckrufe. Der leise Moment, in dem es für dein Unternehmen zählt, ist die nächste Beschaffungsentscheidung.

Du willst wissen, wie unabhängig deine Technik wirklich ist? Ruf uns unter +49 8764 948 430 an oder schreib an info@messkom.de. Das vollständige Hersteller-Portfolio findest du in unserer Hersteller-Übersicht.

Wie unabhängig ist deine Technik wirklich?

Wir beraten dich herstellerübergreifend zu Mess- und Netzwerktechnik aus Europa, den USA und Asien.

Aktion verlängert bis 30.09.2026

Glasfaser-Aktion: 10 Jahre NetPeppers

Spleiß- und Messtechnik für FTTH und FTTx, verlängert bis 30.09.2026. Vom Einstieg bis zur normgerechten TIER-1-Abnahme, solange der Vorrat reicht.

Die Jubiläums-Aktion zum 10-jährigen

NetPeppers feiert 10 Jahre und gibt das an die Praxis weiter. Wegen des großen Erfolgs ist die Aktion verlängert: vom kernzentrierenden Einsteiger-Spleißgerät über komplette LWL-Werkzeug- und Messsets bis zur app-gesteuerten TIER-1-Zertifizierung mit dem SpicyONE. Ein Stufenmodell, das mitwächst, vom ersten Spleiß bis zur rechtssicheren Abnahme im FTTH- und FTTx-Ausbau.

Die Aktion läuft bis 30.09.2026, solange der Vorrat reicht. Such dir den passenden Baustein aus, wir machen dir dein Aktionsangebot.

NetPeppers CFS-100 Fusionsspleißgerät

Der perfekte Einstieg in die LWL-Welt

Kernzentrierendes Basic-Spleißgerät mit automatischem Lichtbogenspleiß in unter 9 Sekunden und integriertem Schrumpfofen. Ideal für FTTH-Konfektionierung, Pigtail- und Patchkabel-Spleißen im Innenbereich.

  • 6-Motoren-Kernzentrierung, unterstützt SMF, MMF, DSF, NZ-DSF, BIF, EDF
  • 4-in-1-Faserhalter für blanke Fasern, Pigtails, Patchkabel, FTTH
  • Spleißzeit im Schnitt unter 9 s, Heizzeit unter 25 s
  • Endflächeninspektion, Dämpfungsabschätzung, Zugtest nach dem Spleiß
  • 1,85 kg mit Akku, LED-Spleißplatzbeleuchtung, Sortimo-kompatible L-BOXX
2.016 € 3.500 € zzgl. MwSt
Leasing ab 67 €/Monat (36 Monate)

NetPeppers SpicyONE SM-Set

SpicyONE TIER-1 · Singlemode

SpicyONE als Singlemode-Set (1310/1550 nm) für die normkonforme TIER-1-Dämpfungsmessung an Singlemode-Strecken. Voll app-gesteuert per NP-Connect.

  • Normkonforme TIER-1-Zertifizierung nach ISO/IEC 11801, 14763-3, TIA 568.3
  • AutoTest in unter 7 Sekunden, automatische Polaritätsprüfung
  • Erfasst Dämpfung, Polarität, Länge, Laufzeit und max. Datenraten
  • Steuerung Over the Air via NP-Connect App für Android und iOS
  • inkl. NetPeppers Reinigungsstifte
2.950 € zzgl. MwSt
Leasing ab 97 €/Monat (36 Monate)

NetPeppers SpicyONE MM-Set

SpicyONE TIER-1 · Multimode

SpicyONE als Multimode-Set (850/1300 nm) für die normkonforme TIER-1-Dämpfungsmessung an Multimode-Strecken. Voll app-gesteuert per NP-Connect.

  • Normkonforme TIER-1-Zertifizierung nach ISO/IEC 11801, 14763-3, TIA 568.3
  • AutoTest in unter 7 Sekunden, automatische Polaritätsprüfung
  • Erfasst Dämpfung, Polarität, Länge, Laufzeit und max. Datenraten
  • Steuerung Over the Air via NP-Connect App für Android und iOS
  • inkl. NetPeppers Reinigungsstifte
2.950 € zzgl. MwSt
Leasing ab 97 €/Monat (36 Monate)

NetPeppers SpicyONE QUAD-Set

SpicyONE TIER-1 · QUAD, zwei Fasern

Das QUAD-Kit vereint Singlemode und Multimode für parallele AutoTests an zwei Fasern, inkl. Referenzkabel-Kits und zwei Transportkoffern. Voll app-gesteuert per NP-Connect.

  • 2x SpicyONE Singlemode und 2x SpicyONE Multimode in zwei Transportkoffern
  • inkl. Referenzkabel-Kits Multimode und Singlemode
  • Parallele AutoTests an zwei Fasern gleichzeitig
  • Normkonforme TIER-1-Zertifizierung, voll app-gesteuert per NP-Connect
  • inkl. NetPeppers Reinigungsstifte
5.490 € zzgl. MwSt
Leasing ab 181 €/Monat (36 Monate)

Weitere Aktions-Bausteine

Komplett-Sets und Zubehör rund um das CFS-100 und den SpicyONE. Für diese Bausteine gibt es noch keine eigene Produktseite, frag uns einfach direkt an.

CFS-100 Spleiß-Kit Pro

Das CFS-100 mit mobiler Workstation Pro inklusive Kassettenhalter, Telent-Spleißschutzpresse, Sortimo-Box und 150 Crimpspleißschutzhülsen. Geordneter Arbeitsablauf unterwegs.

LWL-Einstiegs-Set

Komplettes Einsteiger-Kit: CFS-100, LWL-Werkzeugkoffer mit Telent-Presse, Reinigungskoffer und OLT100 QUAD-Dämpfungsmesskit. Installation, Konfektionierung und Messung in einem Set.

LWL-All-in-One Set

Komplettausstattung für FTTH und FTTx: CFS-100 mit Workstation, NetPeppers OTDR 1000, WFM-50 Videomikroskop, FUTURA-Vorlauffasern, Reinigungs- und Werkzeugkoffer. Spleißen, messen, inspizieren, dokumentieren.

NEU

SpicyONE Kit

Komplettlösung für den Einstieg in die TIER-1-Prüfung: SpicyONE QUAD-Kit mit je zwei MM- und SM-Geräten, Referenzkabel-Kits, CFS-100 Spleiß-Kit Pro, Werkzeug- und Reinigungskoffer. Sofort einsatzbereit.

NEU, ab Lager

Vorlauffaser-Serie PRIMA

Neue Vor- und Nachlauffasern für LWL-Abnahmemessungen, ab Lager lieferbar. Multimode und Singlemode in gängigen Steckervarianten, je 150 m. Schnell verfügbar statt konfigurierter Sonderlängen.

Dein Aktionspaket

Du weißt nicht, welcher Baustein zu dir passt. Sag uns, wo du im FTTH- oder FTTx-Projekt stehst, wir stellen dein Aktionsangebot zusammen.

Darum lohnt sich die Aktion

  • Laufzeit bis 30.09.2026. Die Jubiläums-Aktion wurde wegen des großen Erfolgs verlängert, das SpicyONE Kit läuft vom 01.06. bis 30.09.2026.
  • Solange der Vorrat reicht. Aktionskontingente sind begrenzt, frühe Anfrage sichert die Verfügbarkeit.
  • Vom Einstieg bis zur Abnahme. Ein durchgängiges Stufenmodell, das vom ersten Spleiß bis zur rechtssicheren TIER-1-Zertifizierung mitwächst.
  • Beratung von messkom. Wir helfen dir, den passenden Baustein für dein Projekt auszuwählen, und machen dein Aktionsangebot.

Aktionspreise

ab 2.016 €

zzgl. MwSt · CFS-100 2.016 €, SpicyONE ab 2.950 €, QUAD 5.490 €

Leasing ab 67 €/Monat

Unverbindliche Berechnung, 36 Monate, Leasing über unseren Finanzierungspartner. Mehr zur Finanzierung

Gültig bis
30.09.2026

Häufige Fragen zur Aktion

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10 Jahre NetPeppers, verlängert bis 30.09.2026 und solange der Vorrat reicht. Sichere dir dein Aktionsangebot für Spleiß- und Messtechnik im FTTH- und FTTx-Ausbau.