Iberischer Blackout: Die Lehren für dein Netz
15 GW in 5 Sekunden: Was Netzbetreiber jetzt messtechnisch daraus ableiten.
Was der ENTSO-E-Bericht wirklich zeigt
Am 28.04.2025 kollabierte das iberische Stromnetz, rund 15 GW Last brachen in etwa 5 Sekunden weg. Der ENTSO-E-Abschlussbericht vom 20. März 2026, 470 Seiten stark und von 49 Experten erarbeitet, macht die Ursache eindeutig: Nicht die Erneuerbaren waren der Auslöser, sondern Probleme bei der Spannungsregelung, unkontrollierte Oszillationen und eine fehlende dynamische Netzüberwachung.
Die Konsequenz für Netzbetreiber: Beobachtbarkeit und Zeitsynchronisation sind keine Kür mehr, sondern die Basis, um solche Ereignisse frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall sauber zu rekonstruieren.
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7 Kapitel, die vollständige ENTSO-E-Analyse des Blackouts, ein Sechs-Punkte-Plan für belastbare Infrastruktur und ein Glossar der wichtigsten Begriffe. 11 Seiten, kompakt für Netzbetreiber aufbereitet.
Was am 28.04. wirklich geschah
Der ENTSO-E-Bericht rekonstruiert minutengenau, wie es zum größten Stromausfall Europas kam.
Warum GNSS allein keine Strategie ist
GNSS-Zeitsynchronisation ist wichtig, aber ohne Rückfallebene und Beobachtbarkeit ein Risiko.
Der Sechs-Punkte-Plan für belastbare Infrastruktur
Konkrete Maßnahmen für Netzbetreiber, direkt aus dem Whitepaper.
ALBEDO xGenius: Ein Gerät für Sync, Ethernet und TDM
Genau die Messtechnik, die der ENTSO-E-Bericht fordert: durchgängige Beobachtbarkeit von Synchronisation, Ethernet und TDM in einem Gerät.
- PTP und IEEE 1588v2 Power Profile
- MTIE- und TDEV-Wander-Analyse
- Y.1564- und RFC-2544-Messungen
- E1 und IEEE C37.94 Teleprotection
So kannst du deine Infrastruktur testen
- ✓Teststellung im eigenen Netz
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Häufige Fragen zum Whitepaper
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Michael Aumaier berät dich herstellerunabhängig zu Teststellung und Messkampagne.
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