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Transportkoffer für Elektronika ECE35 und ECFL30 – der smarte Ersatz für die Originaltasche

Wer den Elektronika ECE35 oder den ECFL30 regelmäßig im Außendienst einsetzt, kennt das Problem: Die originalen Tragetaschen von Elektronika sind weder gefüttert noch besonders robust. Sie halten den täglichen Belastungen im Feldeinsatz selten lange stand – und ein Ersatz schlägt ordentlich zu Buche.

Messkom hat deshalb eine bessere Lösung entwickelt: einen professionellen Messgerätekoffer auf Basis der bewährten AUER Toolbox Pro TB 4316 F4 – mit einer passgenauen Hartschaumeinlage, die exakt auf die Abmessungen von ECE35 und ECFL30 zugeschnitten wurde. Alles sitzt satt, sicher und griffbereit.

Technische Details

Warum dieser Transportkoffer 

Der Transportkoffer für Kabelfehlerortung ist kein Universalkoffer mit losem Schaumstoff. Messkom hat den Hartschaum im Inneren so präzise angepasst, dass ECE35 und ECFL30 passgenau und wackelfrei einliegen. Zusätzliche Ausschnitte sorgen dafür, dass auch Netzteil und Netzkabel einen festen Platz haben. Im Deckel sitzt eine geräumige Textil-Deckeltasche (30 × 19 × 4,5 cm Innenmaß) für Messkabel, Adapter und weiteres Zubehör – alles an einem Ort, nichts liegt lose herum.

Der ABS-Hartschalenkoffer von AUER Packaging schützt dein Messgerät zuverlässig vor Stößen, Druck und den Widrigkeiten des täglichen Außeneinsatzes. Mit einem Außenmaß von 40 × 30 × 17,5 cm ist er kompakt genug für den Kofferraum und trotzdem groß genug für das komplette Messset.

Bis zur Hälfte günstiger als die Original-Elektronika-Tragetasche

Der Schutzkoffer für Messtechnik von Messkom bietet dir deutlich mehr Schutz als die Originaltasche – und das zu einem Preis, der rund 50 % darunter liegt. Wer seinen ECE35 oder ECFL30 langfristig schützen will, trifft mit diesem Messgerätekoffer die wirtschaftlich sinnvollere Entscheidung.

Ob du beide Geräte gemeinsam transportierst oder nur eines davon im Einsatz hast – die Hartschaumstoffeinlage
ist exakt auf beide Geräte ausgelegt. Das Set ist sofort einsatzbereit und muss nicht erst mühsam angepasst werden.

Entwickelt von Messkom – für den täglichen Einsatz in der Praxis

Als spezialisierter Händler für Messtechnik in der Telekommunikation und Netzwerktechnik kennt Messkom die Anforderungen im Außendienst aus erster Hand. Dieser Transportkoffer für Kabelfehlerortung ist das Ergebnis davon: durchdacht, praxistauglich und konsequent auf die Geräte zugeschnitten, für die er gemacht wurde.

Hinweis: Die Geräte Elektronika ECE35 und ECFL30 sind nicht im Lieferumfang enthalten und können separat bei Messkom bestellt werden.

Koffer Messtechnik

 

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UCL Swift CS-01BT – Präzisions-Cleaver für Glasfaser

Der UCL Swift CS-01BT ist ein kompakter Glasfaser Cleaver für saubere, reproduzierbare Faserbrüche beim Spleißen. Mit der automatisch rotierenden Klinge und dem integrierten Öldämpfungssystem erzielst du einen typischen Brechwinkel von nur 0,5° – Voraussetzung für verlustarme Spleißverbindungen. Die Single-Action-Bedienung macht die Handhabung besonders effizient: Du brichst die Faser und sammelst die Glasfaser-Splitter in einem einzigen Arbeitsschritt über die automatische Auffangbox. Die Klinge ist für bis zu 77.000 Brüche ausgelegt und eignet sich für beschichtete Fasern von 250 bis 900 µm. Der CS-01BT ist kompatibel mit den UCL Swift Spleißgeräten K11, K33 und KF4. Mit nur 276 g und kompakten Abmessungen von 58 × 55 × 90 mm gehört er als zuverlässiges Spleißzubehör in jedes LWL-Werkzeugset.

 

Eigenschaft Spezifikation
Faserdurchmesser (blank) 125 µm
Beschichtungsdurchmesser 250 – 900 µm
Brechwinkel Typisch 0,5°
Klingenlebensdauer 77.000 Brüche
Kompatible Spleißgeräte K11, K33, KF4
Bruchlänge (Universal-Halter) 7 – 16 mm (Einzelfaser)
Bruchlänge (Exchange-Halter) 7,5 mm (Einzelfaser)
Abmessungen 58 × 55 × 90 mm
Gewicht 276 g (inkl. Auffangbox)
Auffangbox Ja (integriert)

Die Vesala MegaSonde PL42-05 ist die leistungsstärkste Sonde im gesamten Vesala-Sortiment – und mit einer Ortungsreichweite von bis zu 6,0 Metern das Werkzeug für Einsätze, bei denen Standard-Sonden an ihre Grenzen stoßen. Mit 42 mm Durchmesser ist sie für große Rohrleitungen, Kanalrohre und Abwassersysteme ab 50 mm Innendurchmesser konzipiert.

Die PL42-05 arbeitet mit 512 Hz Niederfrequenz und ist damit speziell für metallische und leitende Rohrstrukturen ausgelegt. Im Gegensatz zur kleineren PL18-05 erreicht die MegaSonde dank ihrer deutlich höheren Sendeleistung eine Ortungsreichweite von 6 Metern – genug, um selbst tief unter Straßen, Gleisen oder Gebäuden verlegte Großrohre zuverlässig zu lokalisieren.

Die Vesala Sonden Anwendung der MegaSonde konzentriert sich auf den schweren Tiefbau und die kommunale Infrastruktur: Ortung großer Wasser- und Abwasserleitungen, Kanalrohre, Regenwasserkanäle, industrielle Prozessleitungen und Fernwärmerohre. Auch bei der Inspektion und Blockadenerkennung in bestehenden Kanalsystemen kommt die PL42-05 zum Einsatz.

Die bevorzugte Transportmethode ist das Schieben per Schubstange (+++) über ein M12-Außengewinde am Batteriefach. Dank des großen Durchmessers lässt sich die MegaSonde auch hängend oder schwimmend in das Rohr einführen – bei wasserführenden Kanälen eine praktische Option. Das Einblasen per Druckluft ist bei dieser Größenklasse dagegen nicht vorgesehen.

Acht AA-Alkaline-Batterien versorgen die PL42-05 mit Strom für rund 5 Stunden Sendebetrieb. Das klingt nach weniger als bei den kleineren Sonden, ist aber der höheren Sendeleistung geschuldet. In der Praxis ortst du mit der MegaSonde gezielt einzelne Rohrabschnitte – 5 Stunden reichen dafür in aller Regel aus.

Der mechanische Schutz der MegaSonde setzt Maßstäbe: IK09 – der höchste Wert im Vesala-Programm – schützt gegen massive Stöße, wie sie in großen Kanalsystemen auftreten können. IP68 garantiert vollständige Wasserdichtigkeit. Die Abriebfestigkeit (+++) sorgt dafür, dass auch raue Rohrinnenflächen der Sonde nichts anhaben.

Zur Ortung der PL42-05 empfehlen wir den Vesala CL43 Kompakt-Lokator, der die 512 Hz Frequenz unterstützt und bei Messkom im Programm ist. Vesala Sonden kaufen für anspruchsvollste Ortungsaufgaben – bei Messkom bekommst du MegaSonde, Empfänger und Beratung aus einer Hand.

Dieses Vesala-Produkt wird in Finnland hergestellt.

Die Vesala Sonde PL18-05 ist das Spezialwerkzeug für metallische Rohrleitungen. Während die 33 kHz Vesala Sonden für Kunststoffrohre und nicht-leitende Strukturen optimiert sind, arbeitet die PL18-05 mit 512 Hz – einer niedrigen Frequenz, die sich in metallischen und leitenden Rohrmaterialien deutlich besser ausbreitet.

Warum 512 Hz statt 33 kHz? In metallischen Rohren wie Gusseisen, Edelstahl oder Kupfer wird ein hochfrequentes 33 kHz Signal vom Rohrmaterial selbst geleitet und dadurch in seiner Ortungsgenauigkeit stark beeinträchtigt. Das 512 Hz Signal der PL18-05 durchdringt die Rohrwand und lässt sich von der Oberfläche aus präzise lokalisieren – auch in leitenden Strukturen.

Die Vesala Sonden Anwendung der PL18-05 konzentriert sich auf den Tiefbau und die kommunale Infrastruktur: Ortung von Wasser- und Abwasserleitungen, Gasleitungen, Fernwärmerohren und industriellen Prozessleitungen. Überall dort, wo metallische Rohre im Boden liegen und deren Verlauf oder Blockaden geortet werden müssen, ist die 512 Hz Sonde die richtige Wahl.

Mit einer Ortungsreichweite von bis zu 3,5 Metern deckt die PL18-05 auch tiefere Verlegungen zuverlässig ab. Die Transportmethoden sind identisch mit der 33 kHz Variante: Schieben per Schubstange (+++) als bevorzugte Methode, Einblasen (++) und Hängen (+) als Alternativen. Die Befestigung erfolgt über M12-Innengewinde am Batteriefach.

Bauweise und Schutzklasse entsprechen den hohen Standards der PL18-Serie: IP68 für vollständige Wasserdichtigkeit – entscheidend, da metallische Rohre häufig Wasser führen. IK07 für mechanischen Stoßschutz und höchste Abriebfestigkeit (+++) für den dauerhaften Einsatz unter rauen Bedingungen. Die Aktivierung erfolgt durch Drehen des Batteriefachs, eine LED zeigt Betriebszustand und Batteriestand an.

Die Batterie besteht aus zwei handelsüblichen AA-Alkaline-Batterien mit rund 15 Stunden Laufzeit. Wie bei der PL18-33 bist du damit unabhängig von Spezialbatterien und kannst im Feld jederzeit nachbestücken.

Als Empfänger benötigst du ein Ortungsgerät mit 512 Hz Empfangsfrequenz. Der Vesala CL43 Kompakt-Lokator unterstützt sowohl 512 Hz als auch 33 kHz und 10 kHz – damit deckst du mit einem einzigen Empfänger alle Vesala Sonden ab. Vesala Sonden kaufen bei Messkom: Wir stellen dir das passende System aus Sonde und Empfänger zusammen.

Dieses Vesala-Produkt wird in Finnland hergestellt.

Die Vesala Sonde PL18-33R ist die leistungsstärkste 33 kHz Sonde im gesamten Vesala-Sortiment. Mit einer Ortungsreichweite von bis zu 4,5 Metern übertrifft sie die Standard-PL18-33 um 50 Prozent – und ist damit die richtige Wahl, wenn tief verlegte Rohre oder schwierige Bodenverhältnisse eine höhere Sendeleistung erfordern.

Das „R“ in der Bezeichnung steht für „reinforced“ – verstärkt. Die PL18-33R nutzt zwei AA-Lithiumbatterien statt Alkaline, was die höhere Sendeleistung ermöglicht. Der Kompromiss: Die Batterielaufzeit reduziert sich auf rund 5 Stunden. In der Praxis reicht das jedoch für die meisten Ortungsaufgaben aus, da du bei tief verlegten Rohren in der Regel gezielt einzelne Abschnitte ortst und nicht stundenlang durchgängig sendest.

Die Vesala Sonden Anwendung entspricht dem Standard-PL18-33: Schieben per Schubstange (+++) ist die bevorzugte Methode, Einblasen (++) und Hängen (+) sind ebenfalls möglich. Die Befestigung erfolgt über M10-Außengewinde und M12-Innengewinde am Batteriefach. Mit dem flexiblen Montageadapter PL18-FM erweiterst du die Befestigungsoptionen zusätzlich.

Wann brauchst du die PL18-33R statt der Standard-PL18-33? Typische Szenarien sind Rohre unter Straßen oder Gleisen mit Verlegetiefen über 2 Metern, Einsätze in Böden mit hoher Leitfähigkeit (feuchte Tonböden, Schwemmboden), die das Signal stärker dämpfen, oder Situationen, in denen die Standard-PL18-33 an ihre Reichweitengrenzen stößt.

Die Bauweise ist identisch mit der PL18-33: IP68 wasserdicht, IK07 mechanischer Stoßschutz, höchste Abriebfestigkeit (+++). Das Gewicht liegt mit 46 Gramm nur geringfügig über der Standardvariante. Die LED-Betriebsanzeige funktioniert wie gewohnt – Aktivierung durch Drehen des Batteriefachs.

Im Lieferumfang enthalten sind die verstärkte Sendersonde, Batteriefach, AA-Lithiumbatterien, Aufbewahrungsbox und Kurzanleitung. Als Empfänger empfehlen wir auch hier den Vesala CL43 Kompakt-Lokator, der die volle Reichweite der PL18-33R ausschöpfen kann.

Vesala Sonden kaufen mit maximaler Ortungstiefe – bei Messkom beraten wir dich, ob die Standardvariante oder die verstärkte Version für deine Anforderungen die bessere Wahl ist.

Dieses Vesala-Produkt wird in Finnland hergestellt.

Die Vesala MicroSonde VMS6-33 ist die leichtgewichtige Alternative zur MPL6-33 – bei identischem Durchmesser von 6,4 mm. Mit nur 2,5 Gramm ist sie eine der leichtesten Vesala Sonden überhaupt und damit prädestiniert für den Einsatz in langen Einblasstrecken, bei denen jedes Gramm zählt.

Die VMS6-33 wurde speziell für das Einblasen per Druckluft optimiert. Ihre hervorragende Einblasfähigkeit (+++) und die hohe Abriebfestigkeit (+++) sorgen dafür, dass die Sonde auch durch enge Kurven, Verbindungsstellen und längere Rohrstrecken zuverlässig transportiert wird. Die Vesala Sonden Anwendung ist dabei denkbar einfach: Batterie einlegen, Batteriefach verschrauben, einblasen und von der Oberfläche aus orten.

Mit einer Sendefrequenz von 33 kHz eignet sich die VMS6-33 optimal für die Ortung nicht-leitender Strukturen wie Kunststoff-Mikrorohre und Leerrohre im Glasfaser- und Telekommunikationsausbau. Die Ortungsreichweite beträgt bis zu 2,3 Meter – vergleichbar mit der schwereren MPL6-33. Als Empfänger empfehlen wir den Vesala CL43 Kompakt-Lokator oder ein anderes Ortungsgerät mit 33 kHz Empfangsfrequenz.

Der konstruktive Unterschied zur MPL6-33 liegt in der einteiligen Bauweise: Die VMS6-33 hat keine flexible Mittelverbindung zwischen Sender und Batteriefach, sondern ein kompaktes Gesamtdesign. Dadurch fällt die Schiebbarkeit per Schubstange weg, dafür profitierst du von einem nochmals reduzierten Gewicht und einer noch strömungsgünstigeren Form beim Einblasen.

Die Aktivierung erfolgt über eine BR211 Lithiumbatterie, die eine Laufzeit von rund 6 Stunden bietet. Eine LED an der Sondenspitze zeigt den aktiven Sendebetrieb an. Die Befestigung an Einblaszubehör erfolgt über ein M3-Innengewinde. Passende Stoßdämpfer und Kaliber für Rohrdurchmesser von 6 bis 8 mm sind als Vesala Sondenzubehör separat erhältlich.

Wann solltest du zur VMS6-33 statt zur MPL6-33 greifen? Immer dann, wenn du ausschließlich einbläst und kein Schieben mit Schubstange benötigst. Das extrem niedrige Gewicht macht sich besonders auf langen Strecken bemerkbar, wo sich Reibungsverluste aufsummieren. Für gemischte Einsatzszenarien – also Einblasen und Schieben – ist dagegen die MPL6-33 die bessere Wahl.

Vesala Sonden kaufen kannst du direkt bei Messkom – wir beraten dich gerne, welche Variante für dein Einsatzprofil die richtige ist.

Dieses Vesala-Produkt wird in Finnland hergestellt.

 

Netzwerksicherheit beginnt am Netzwerkrand:

Zentrale Vulnerability-Scanner prüfen dein Netzwerk von innen – doch am physischen Edge bleiben IoT-Geräte, unkontrollierte Switch-Ports und Rogue Access Points unsichtbar. Der NetAlly CyberScope schließt diese Lücke als portabler Netzwerk-Schwachstellenscanner, der Ethernet, Wi-Fi und Bluetooth/BLE in einem robusten Handheld vereint. Von der Asset-Inventarisierung über Nmap-basierte Schwachstellenscans bis zum Topology Mapping – alles auf Knopfdruck, direkt vor Ort.

Überblick



NetAlly CyberScope – Der portable Netzwerk-Schwachstellenscanner für dein Edge-Netzwerk


Die NIS2-Richtlinie verpflichtet rund 30.000 Unternehmen in Deutschland zu regelmäßigen Schwachstellenbewertungen, lückenloser Asset-Inventarisierung und dokumentierter Netzwerk-Segmentierung. Die Anforderungen sind klar – doch viele IT-Teams stehen vor einem blinden Fleck: Ihre zentralen Software-Scanner arbeiten IP-basiert und erreichen nur Geräte, die sich aktiv im Netzwerk melden. Der gesamte physische Netzwerkrand – Headless IoT-Sensoren, OT-Steuerungen, ungenutzte Switch-Ports, nicht autorisierte Access Points – bleibt dabei im Dunkeln. Genau hier entsteht das Risiko, das die NIS2-Richtlinie eigentlich beseitigen will.


Der NetAlly CyberScope ist ein portabler Netzwerk-Schwachstellenscanner, der speziell für die Sicherheitsanalyse am Edge-Netzwerk entwickelt wurde. Als robustes Handheld-Gerät ergänzt der CyberScope deine bestehende Security-Infrastruktur dort, wo zentrale Plattformen blind sind: am physischen Netzwerkrand. Anders als softwarebasierte Vulnerability Scanner arbeitet dieses Netzwerk-Analysegerät mit mehreren Schnittstellen gleichzeitig – Ethernet bis 10 Gbps, Wi-Fi bis Wi-Fi 7 und Bluetooth/BLE. So entdeckst du auch Geräte, die kein Software-Agent jemals sehen würde. Ob du ein fünfköpfiges IT-Team leitest und dabei Admin, Netzwerker und Security-Beauftragter in einer Person bist, oder als MSSP Kunden-Audits vor Ort durchführst – der NetAlly CyberScope macht professionelle Netzwerksicherheits-Audits ohne Spezialistenwissen zugänglich.

 

Dein Security-Workflow in sechs Schritten

Der CyberScope führt dich durch einen strukturierten Sicherheits-Workflow, der alle relevanten Aspekte eines Netzwerksicherheits-Audits abdeckt:


Im dritten Schritt lokalisierst du nicht autorisierte Geräte. Der Netzwerk-Schwachstellenscanner erkennt Rogue Access Points, identifiziert unautorisierte Endgeräte und visualisiert die Netzwerk-Topologie automatisch. So kannst du Rogue Access Points finden, bevor sie zum Einfallstor werden. Das Netzwerk-Topologie-Mapping zeigt dir auf Knopfdruck, wie Geräte physisch und logisch verbunden sind.
Danach folgt die Analyse: Hier kommt die integrierte Nmap-Engine zum Einsatz. Der CyberScope führt Schwachstellenscans auf Basis der CVE-Datenbank durch – als portabler Vulnerability Scanner für dein Netzwerk, ohne dass du Kommandozeilen-Kenntnisse brauchst. Gleichzeitig analysiert das Gerät dein WLAN: Kanalauslastung, Signalstärke, Interferenzen und Sicherheitseinstellungen liefern ein vollständiges Bild deiner drahtlosen Infrastruktur.
Das Reporting über die Link-Live Cloud-Plattform dokumentiert alle Ergebnisse für Compliance-Nachweise und Team-Collaboration. Und mit dem automatisierten Monitoring erkennt der CyberScope Veränderungen in deinem Netzwerk: Neue Geräte, fehlende Assets oder geänderte Konfigurationen werden zuverlässig identifiziert.

Im ersten Schritt entdeckst du alle Geräte in deinem Netzwerk – übr Ethernet, Wi-Fi 2.4/5/6 GHz und Bluetooth/BLE gleichzeitig. Die Multi-Interface-Discovery des Netzwerk-Schwachstellenscanners erfasst dabei auch IoT- und OT-Geräte, die bei herkömmlichen IP-Scans unsichtbar bleiben. So kannst du IoT- und OT-Geräte in deinem Netzwerk inventarisieren und hast endlich eine vollständige Übersicht über alle Assets.

Im zweiten Schritt validierst du Segmentierung und Zugriffskontrollen direkt am Edge. Der CyberScope prüft, ob VLAN-Segmentierungen tatsächlich greifen und ob die Netzwerk-Konfiguration dem Soll-Zustand entspricht – nicht nur auf dem Papier in der Firewall-Regel, sondern an der physischen Netzwerkdose. Diese Fähigkeit, die Netzwerk-Segmentierung vor Ort zu prüfen, unterscheidet den CyberScope fundamental von reinen Software-Lösungen.

Im dritten Schritt lokalisierst du nicht autorisierte Geräte. Der Netzwerk-Schwachstellenscanner erkennt Rogue Access Points, identifiziert unautorisierte Endgeräte und visualisiert die Netzwerk-Topologie automatisch. So kannst du Rogue Access Points finden, bevor sie zum Einfallstor werden. Das Netzwerk-Topologie-Mapping zeigt dir auf Knopfdruck, wie Geräte physisch und logisch verbunden sind.

Im vierten Schritt folgt die Analyse: Hier kommt die integrierte Nmap-Engine zum Einsatz. Der CyberScope führt Schwachstellenscans auf Basis der CVE-Datenbank durch – als portabler Vulnerability Scanner für dein Netzwerk, ohne dass du Kommandozeilen-Kenntnisse brauchst. Gleichzeitig analysiert das Gerät dein WLAN: Kanalauslastung, Signalstärke, Interferenzen und Sicherheitseinstellungen liefern ein vollständiges Bild deiner drahtlosen Infrastruktur.

Im fünften Schritt folgt das Reporting: Die Link-Live Cloud-Plattform dokumentiert alle Ergebnisse für Compliance-Nachweise und Team-Collaboration. Du exportierst Berichte für NIS2-Audits, teilst Ergebnisse mit Kollegen oder externen Prüfern und behältst den Überblick über alle durchgeführten Assessments – zentral und jederzeit abrufbar.


Der sechste Schritt macht den Unterschied zwischen einmaliger Prüfung und kontinuierlicher Sicherheit: Das automatisierte Monitoring erkennt Veränderungen in deinem Netzwerk. Neue Geräte, die plötzlich auftauchen. Bekannte Assets, die verschwinden. Konfigurationen, die sich ändern. Der CyberScope identifiziert diese Abweichungen zuverlässig – so bleibst du nicht nur bei der Erstaufnahme, sondern dauerhaft im Bild.

 

Für wen ist der CyberScope das richtige Werkzeug?

Der NetAlly CyberScope als Netzwerk-Schwachstellenscanner richtet sich an IT-Teams in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern – also genau die NIS2-Schwelle, ab der Schwachstellenanalysen und Asset-Management verpflichtend werden. Besonders profitieren Organisationen mit verteilten Standorten: Campus-Netzwerke, Produktionsumgebungen mit OT/ICS-Komponenten, Krankenhäuser, Verwaltungsgebäude und Bildungseinrichtungen. Überall dort, wo das Edge-Netzwerk komplex und physisch verteilt ist, spielt der CyberScope seine Stärke als portables Netzwerk-Analysegerät aus.

Auch Managed Security Service Provider (MSSPs) setzen den CyberScope für professionelle Netzwerksicherheits-Audits bei ihren Kunden ein. Der strukturierte Workflow und die Cloud-basierte Dokumentation über Link-Live ermöglichen standardisierte Assessments, die den Anforderungen aktueller Cybersecurity-Frameworks im DACH-Raum entsprechen.


FAQs Häufige Fragen zum NetAlly CyberScope Netzwerk-Schwachstellenscanner

 

 

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Überblick

 

Erweiterte Netzwerkanalyse mit Discovery, Path Analysis und Paketerfassung

Komplexe Netzwerke erfordern mehr als nur einen schnellen Verbindungstest. Wenn du wissen willst, wie Geräte miteinander verbunden sind, wo Engpässe entstehen oder warum bestimmte Verbindungen langsamer sind als erwartet, brauchst du tiefere Einblicke. Der LinkRunner AT 4000 von NetAlly ist genau dafür gemacht: Ein erweiterter Netzwerktester und Kabeltester, der alle Funktionen des LinkRunner AT 3000 mitbringt – und darüber hinaus Discovery, Topology Mapping, Path Analysis und Paketerfassung bietet. Damit wird aus dem Handgerät ein echtes Netzwerk Analysegerät für anspruchsvolle Troubleshooting-Szenarien.

Der LinkRunner AT 4000 richtet sich an Netzwerkingenieure, erfahrene IT-Techniker und Managed Service Provider, die regelmäßig mit komplexen Infrastrukturen arbeiten. Ob bei der Fehlersuche in großen Unternehmensnetzen, der Validierung von Änderungen oder der Dokumentation für Kunden – dieser LAN Tester liefert die Transparenz, die du brauchst. Mit dem inkludierten ersten Jahr AllyCare Support erhältst du zudem Remote Control, Software-Updates und erweiterte Reporting-Funktionen in Link-Live.

Alles, was der 3000er kann – und noch viel mehr

Wie sein kleinerer Bruder bietet der LinkRunner AT 4000 den bewährten 8-Schritt-AutoTest, der in unter sieben Sekunden alle kritischen Netzwerkparameter prüft: Link-Geschwindigkeit, PoE-Versorgung, DHCP, DNS, Gateway und benutzerdefinierte Ping-Ziele. Die TruePower-Technologie testet die PoE-Leistung unter realer Last bis 90 Watt (IEEE 802.3bt). Switch-Identifikation via LLDP, CDP und EDP sowie VLAN-Erkennung gehören ebenso zum Standard wie der integrierte Kabeltester mit TDR-Messung für Kupfer und SFP-Unterstützung für Glasfaser.

 

Discovery – Dein Netzwerk auf einen Blick

Die Discovery-Funktion erstellt ein vollständiges Inventar aller Geräte im Netzwerk. Du siehst Gerätetypen, Namen, IP- und MAC-Adressen, VLANs und an welchem Switch-Port ein Gerät angeschlossen ist. Das Topology Mapping visualisiert die Netzwerkstruktur in Link-Live und macht Zusammenhänge sofort sichtbar. So identifizierst du schnell unbekannte oder verdächtige Geräte und erkennst Fehlkonfigurationen auf einen Blick

 

 

Path Analysis – Der Weg durch dein Netzwerk

Wo läuft der Traffic eigentlich lang? Die Path Analysis verfolgt den Verbindungsweg vom Tester zu einem Ziel (URL oder IP-Adresse) und zeigt alle Zwischenstationen: Router, Switches, Gateways. Du erkennst sofort, wo Probleme auftreten – sei es ein überlastetes Interface, ein falsch konfiguriertes Routing oder ein defekter Switch. Diese Funktion ist unverzichtbar für die Fehlersuche bei Leistungsproblemen, die mehrere Netzwerksegmente betreffen.

 

Paketerfassung für tiefgehende Analyse

Mit der integrierten Capture-Funktion zeichnest du den Netzwerkverkehr direkt am Tester auf. Die erfassten Pakete lassen sich exportieren und in Tools wie Wireshark weiter analysieren. Das ist ideal für die Diagnose von Protokollproblemen, Sicherheitsanalysen oder wenn du handfeste Beweise für ein Ticket brauchst. Mit 1 Gbps Capture-Leistung im Taschenformat bist du für jede Eskalation gerüstet.

 

iPerf und erweiterte Performance-Tests

Neben dem LANBERT-Medienqualifikationstest für die physische Übertragungsqualität bietet der LinkRunner AT 4000 auch iPerf-Tests. Damit misst du den tatsächlichen TCP- oder UDP-Durchsatz zwischen zwei Punkten und validierst, ob dein Netzwerk die versprochene Bandbreite liefert. HTTP- und FTP-Antwortzeitenmessungen ergänzen das Paket für umfassende Performance-Analysen.

 

Periodische AutoTests für kontinuierliches Monitoring

Anders als der 3000er kann der LinkRunner AT 4000 AutoTests zeitgesteuert und wiederholt ausführen. Das ist perfekt für Langzeit-Monitoring oder wenn du intermittierende Probleme aufspüren willst. Die Ergebnisse werden automatisch in Link-Live dokumentiert und stehen für Trendanalysen bereit.

 

AllyCare Support inklusive

Jeder LinkRunner AT 4000 wird mit einem Jahr AllyCare Premium Support ausgeliefert. Das beinhaltet Remote Control über Link-Live, automatische Software-Updates und erweiterte Reporting-Funktionen. Die Aktivierung muss innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Inbetriebnahme erfolgen.

 

 

 

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Überblick

Wenn das Netzwerk streikt, zählt jede Minute. Ob Verbindungsabbrüche, langsame Datenübertragung oder Probleme mit der PoE-Versorgung – IT-Techniker und Netzwerkinstallateure brauchen Werkzeuge, die schnell und zuverlässig Klarheit schaffen. Der LinkRunner AT 3000 von NetAlly ist genau dafür konzipiert: Ein professioneller Netzwerktester und Kabeltester, der Kupfer- und Glasfaserverbindungen in Sekunden analysiert und dokumentiert. Als Einstieg in die bewährte LinkRunner-Familie vereint dieses kompakte Messgerät alle wichtigen Funktionen für die tägliche Arbeit im Feld – vom schnellen AutoTest bis zur Cloud-basierten Dokumentation über Link-Live.

Der LinkRunner AT 3000 richtet sich an Netzwerktechniker, IT-Service-Dienstleister und Elektroinstallateure, die einen zuverlässigen LAN Tester für Installation, Wartung und Fehlersuche benötigen. Mit seinem 5-Zoll-Farb-Touchscreen, der robusten Bauweise und der intuitiven Bedienung ist er der ideale Begleiter für den Außeneinsatz. Dabei geht er weit über einfache Kabeltester hinaus: Neben der physischen Kabelprüfung testet er aktive Netzwerkkomponenten, identifiziert Switches und VLANs und validiert die PoE-Stromversorgung unter realer Last.

 

 


Schnelle Ergebnisse mit dem 8-Schritt-AutoTest

Der LinkRunner AT 3000 richtet sich an Netzwerktechniker, IT-Service-Dienstleister und Elektroinstallateure, die einen zuverlässigen LAN Tester für Installation, Wartung und Fehlersuche benötigen.
Mit seinem 5-Zoll-Farb-Touchscreen, der robusten Bauweise und der intuitiven Bedienung ist er der ideale Begleiter für den Außeneinsatz.
Dabei geht er weit über einfache Kabeltester hinaus: Neben der physischen Kabelprüfung testet er aktive Netzwerkkomponenten, identifiziert Switches und VLANs und validiert die PoE-Stromversorgung unter realer Last.

 


TruePower™ PoE-Test für anspruchsvolle Geräte

Mit der steigenden Verbreitung von IP-Kameras, WLAN Access Points und VoIP-Telefonen wird die PoE-Versorgung immer wichtiger. 

Der LinkRunner AT 3000 unterstützt alle aktuellen PoE-Standards bis IEEE 802.3bt (Klasse 0-8) und kann Lasten bis 90 Watt testen. Die TruePower-Technologie simuliert dabei einen echten Verbraucher und zeigt an, ob der Switch die versprochene Leistung tatsächlich liefern kann. So vermeidest du böse Überraschungen bei der Installation von Hochleistungs-PoE-Geräten.

 


Zukunftssicher mit Multi-Gig-Erkennung


Auch wenn der LinkRunner AT 3000 selbst mit 10/100/1000 Mbps verbindet, erkennt er zuverlässig Multi-Gig- und NBASE-T-Verbindungen bis 10 Gbps.
Das ist besonders nützlich, wenn du überprüfen möchtest, ob ein Switch-Port für höhere Geschwindigkeiten konfiguriert ist oder warum eine Verbindung nicht die erwartete Bandbreite erreicht.
Die Erkennung von Link-Downshifting hilft dabei, Probleme in der Verkabelung aufzudecken

 


Switch-Identifikation und VLAN-Analyse

Über die Discovery-Protokolle LLDP, CDP und EDP identifiziert der Netzwerktester automatisch den angeschlossenen Switch. Du siehst auf einen Blick den Switch-Namen, das Modell, den Port sowie die MAC- und IP-Adresse.
Zusätzlich zeigt der VLAN Tester an, welche VLANs auf dem Port konfiguriert sind und wie sich der Netzwerkverkehr verteilt.
Das spart Zeit bei der Fehlersuche und macht Schluss mit dem mühsamen Durchsuchen von Switch-Konfigurationen.

 


Cloud-Dokumentation mit Link-Live

Alle Testergebnisse werden automatisch in die Link-Live Cloud-Plattform hochgeladen.
Dort kannst du Projekte verwalten, Berichte erstellen und Ergebnisse mit Kollegen oder Kunden teilen.
Der Netzwerkprüfer mit Dokumentation eignet sich damit perfekt für Abnahmen und Wartungsverträge.
Bei Netzwerken ohne Internetzugang werden die Ergebnisse gepuffert und später synchronisiert.

 


Mehr Analyse-Tiefe benötigt?

Wer zusätzliche Funktionen wie Discovery/Topology Mapping, Paketerfassung, iPerf-Performance-Tests oder periodische AutoTests benötigt, findet im LinkRunner AT 4000 die passende Erweiterung.
Er bietet noch mehr Tiefe bei der Netzwerkanalyse und ist ideal für komplexe Troubleshooting-Szenarien.



 

 

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Übersicht

Der Schnelleinstieg in den Hamina Network Planner – auf Deutsch

Du bist bereits WLAN-Profi und willst den Hamina Network Planner meistern? Die Hamina Planning Specialist Schulung ist dein kompakter Einstieg in das moderne WLAN-Planungstool. In nur einem Tag lernst du alle Funktionen für effizientes Wi-Fi-Design mit Hamina – damit du schneller und produktiver planst als je zuvor.

Diese WLAN Schulung richtet sich speziell an erfahrene Anwender, die von anderen Planungstools zu Hamina wechseln möchten. Du kennst die Grundlagen bereits – jetzt geht es darum, den Hamina Network Planner souverän zu beherrschen. Und das Beste: Bei Messkom findet der Kurs komplett in deutscher Sprache statt.

Für wen ist diese WLAN Schulung?

Der Hamina Planning Specialist Kurs ist ideal für WLAN-Planer, Netzwerk-Ingenieure und Systemintegratoren, die bereits mit Ekahau, AirMagnet oder anderen Planungstools gearbeitet haben. Auch für Anwender, die Hamina schon nutzen und ihr Wissen vertiefen wollen, ist dieses Wi-Fi Training perfekt geeignet.

Warum Hamina bei Messkom lernen?

Messkom ist einer der wenigen Anbieter im deutschsprachigen Raum, der Hamina Schulungen in deutscher Sprache durchführt. Während andere Trainings nur auf Englisch verfügbar sind, profitierst du bei uns von muttersprachlicher Wissensvermittlung – ohne Sprachbarrieren, mit direktem Praxisbezug für den DACH-Markt.

Was du mitnimmst

Nach einem intensiven Tag kennst du alle Funktionen des Hamina Network Planners – von der Navigation über automatische Wanderkennung bis zu Multi-Floor-Projekten. Du arbeitest effizienter, nutzt Shortcuts und erstellst professionelle Reports. Die Zertifizierung zum Hamina Planning Specialist dokumentiert deine Kompetenz mit dem cloudbasierten WLAN-Planungstool.

Dein Trainer: Dipl.-Ing. Falk Bachmann

Die deutschsprachigen Hamina-Kurse werden von Dipl.-Ing. Falk Bachmann durchgeführt – einem der erfahrensten WLAN-Experten im deutschsprachigen Raum mit über 25 Jahren praktischer Wireless-Erfahrung.

Seine Zertifizierungen sprechen für sich: CWNE (Certified Wireless Network Expert), CCIE und HP Master ASE. Bei über 100 Kunden in mehr als 10 Ländern hat er WLAN-Projekte geplant und optimiert. Das bedeutet für dich: Praxiswissen aus Millionen Quadratmetern geplanter WLAN-Infrastruktur – vermittelt in einer WLAN Schulung, die keine Fragen offen lässt.

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Wir sind offizieller Hamina Wireless Partner in D-A-CH
WLAN Planung neu gedacht!
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